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Veröffentlichung in der Rhein- Zeitung

Ausg. Westerwald Nr.: 218 v.  18.09.2012

Westerwald Kinder staunten über Luke und Nelo Vorführung DRV-Rettungshundestaffel gab Knirpsen in Westerburg einen Einblick in das Trainingsprogramm ihrer Tiere Von unserer Reporterin Angela Baumeier Westerburg. Diesen Kindergot- tesdienst (Kigo) der evangelischen Kirchengemeinde Westerburg werden die Mädchen und Jungen, aber auch das Kigo-Team mit Pfar- rer Eckehard Brandt, sicher so schnell nicht vergessen: Mit sechs Tieren war die DRV-Rettungshun- destaffel „Search and rescue dogs“ Lahn/Sieg zu Gast und zeigte, dass Hunde dabei helfen können, ver- misste Menschen aufzuspüren. Petra Rödig aus Westerburg mo- derierte eine Vorführung, die spe- ziell für die Kleinen abgestimmt war und bei der diese auch mit- machen durften. Während sich bei der ersten Frage „Wer hat Angst vor Hunden?“ noch ein paar Knirp- se ertappt fühlten, dauerte es nicht lange, bis auch sie staunten, was Luke, Jucky, Nelo, Duke und Gin- ger alles können: über eine schma- le, wacklige Wippe laufen, durch eine Röhre kriechen oder auch auf einem Steg laufen –s ogar durch ei- nen brennenden Reifen springen. Fast drei Jahre dauert die Aus- bildung der Hunde, die im gesam- ten Westerwald trainieren und im Flächensuchdienst eingesetzt wer- den. „Ein Hund kann etwa 30 Mi- nuten lang suchen, dann braucht er ein paar Stunden Ruhe“, erklärte Rödig zu dem anstrengenden Job der Tiere. Haben Luke oder Nelo eine Übung gut absolviert, werden sie belohnt –m it Leckereien, was den Kindern natürlich besonders einleuchtete. Begeistert verfolgten sie, wie ein Hund kräftig anschlug, als er eine „vermisste“ Person in ei- nem kleinen Zelt auf der Wiese ent- deckte. Prompt bekam er seine Lieblingsspeise: Hüttenkäse. Wie schwierig es ist, über die schmale Wippe zu laufen, das durf- ten einige Kinder an der Hand von Rödig vorsichtig ausprobieren. Die Moderatorin erklärte auch, woran ein Rettungshund zu erkennen ist und warum er bei der Suche ein Glöckchen trägt: So kann sein Herrchen immer wissen, wo das Tier ist. Bei der Suche kommt es auf Teamarbeit an, was für die Hunde Konzentration verlangt und für sie sehr anstrengend ist, erfuhren die Kinder weiter. „Kann das jeder Hund?“, wollten sie von Rödig wis- sen. „Ja, wenn er motivierbar ist und arbeiten möchte“, antwortete sie. „Wir wollten den Kindern zeigen, dass die Hunde mehr als Couchtiere sind und uns klasse helfen können. Und wir wollten ihnen auch die Angst vor den Hunden nehmen“, erläuterte Rödig, wie es zu der un- gewöhnlichen Aktion kam. Wie gut dies gelang, das zeigte sich, als sie die Mädchen und Jungen fragte, wer nun Luke oder Jucky knuddeln wolle. Beherzt stürmten die Kinder auf die Hunde zu und gingen auf Tuchfühlung. Mehr Informationen zur Ret- tungshundestaffel gibt es im Internet unter www.sar-dogs.de. Mehr Bilder von ihrem Auftritt in Westerburg unter der Adresse www.rhein-zeitung.de/westerwald Bevor ein Hund über einen so schmalen Steg geht, muss oft trainiert werden. Bei der Demonstration der DRV-Rettungshundestaffel „Search and rescue dogs“ Lahn/Sieg klappte die Übung per- fekt. Damit wurde den Kindern gezeigt, was die Tiere alles beherrschen müssen, bevor sie eingesetzt werden können. Foto: Angela Baumeier Fest weckte viele Erinnerungen Brauchtum Westerburger Museumsverein und SEN Rothenbach führten Besucher in frühere Zeiten Westerburg. Besser hätte es nicht laufen können: Das Wetter stimm- te, viele Besucher kamen und blie- ben gern eine Weile auf dem Wes- terburger Rathausplatz zu einer Veranstaltung unter dem Motto „Aus früheren Zeiten“. Gemeinsam hatten der Westerburger Muse- umsverein Anno dazumal und der SEN Rothenbach dazu eingeladen, sich an die Zeit der Großeltern auf vielfache Weise zu erinnern. Da gab es zunächst die Mög- lichkeit, den arbeitsintensiven Pro- zess vom Leinsamen bis zum Lei- nenhemd (Fasergewinnung wie zu früheren Zeiten) zu beobachten, und kräftig wurde mit den Dresch- flegeln gedroschen, wofür Gisbert Menges das Getreide angebaut hatte. Dass auch die jüngere Ge- neration dafür zu begeistern ist, zeigten Franziska Hackenbruch (12), Daniel Krings (13) und Lukas Hoffmann (14) von der SEN-Ju- gendgruppe. Mit einem Waschbrett rubbelte Resi Gerlach (Westerburg) die Wä- sche sauber, und die jüngsten Be- sucher konnten einmal sehen, mit welchen Puppenwagen ihre Omas unterwegs waren, oder ein altes Kegelspiel ausprobieren. Viele Er- innerungen weckte auch das von Bernhard Nink locker moderierte Rahmenprogramm: Für gekonnte musikalische Unterhaltung sorgten der MGV Cäcilia Rothenbach (Lei- tung: Joachim Menningen) und die Sängervereinigung Westerburg (Leitung: Helge Staller). Applaus gab es für den Wortbeitrag von Bri- gitte Schmidt (Winnen), und schwungvolle Tänze in schönen Trachten führten die Senioren- tanzgruppe Salz und der Tanzkreis des evangelischen Kirchenchores Westerburg auf. Zahlreiche Helfer wirkten bei dieser Veranstaltung mit und tru- gen so beispielsweise auch zu einer guten Verköstigung bei. „Es war ein wunderschönes Fest“, freute sich Christine Klein (Vorsitzende des Museumsvereins). Zum Ab- schluss des Nachmittags forderte sie zu einer gemeinsamen Polonai- se auf und lud die zahlreichen Be- sucher dazu ein, das Trachtenmu- seum im Alten Rathaus zu besich- tigen. Dort kann die Reise in die Vergangenheit beispielsweise mit einem Blick in die schmucke Wes- terburger Stube fortgesetzt werden, und auch wer Freude an europäi- schen und heimischen Trachten hat, kommt voll auf seine Kosten. Zudem ist noch die Sonderausstel- lung „Schiffe in Flaschen“ zu se- hen, die „Buddelschiffe“ wurden vom Westerburger Hans Klees ge- fertigt. Angela Baumeier Mehr Bilder vom Fest finden Sie im Internet unter www.rhein-zeitung.de/westerwald Wie zu früheren Zeiten wurde auf dem Rathausplatz in Westerburg von den Frauen der Flachs gebrochen. Foto: Röder-Moldenhauer Härtlingen feiert mit Freunden ein zünftiges Oktoberfest Freizeit Gute Stimmung bei der „Spatzeburger Wies'n“ –S pende überreicht M Härtlingen. Auf der „Spatzebur- ger Wiesn“ stieg am Wochenende das 26. traditionelle Härtlinger Ok- toberfest. Viele Hundert Besucher genossen die dreitägige Veran- staltung. Neben dem frisch ge- zapften Andechser Bockbier und verschiedenen bayerischen Spezi- alitäten sorgte das festlich blau- weiß geschmückte Zelt für eine be- sondere Atmosphäre. Zum Auftakt gab es am Freitag eine Discoveranstaltung, bei der insbesondere die Jugend auf ihre Kosten kam. Am Samstagnachmit- tag stand die offizielle Eröffnung auf dem Programm. Zunächst hieß der Vorsitzende des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Härtlingen, Klaus Sauer, die Anwesenden will- kommen. Darunter waren neben Ortsbürgermeister Martin Flügel und Landtagsmitglied Ralf Seekatz auch eine Abordnung der Feuer- wehrkameraden aus Oppenheim sowie Gäste aus dem Siegerland. Für den Fassbieranstich konnten die Härtlinger den Dirigenten und Vorsitzenden der Stadtkapelle Westerburg, Maic Zimmermann, gewinnen. Mit einem kräftigen Schlag kam dieser seiner Pflicht nach. „Die Stadtkapelle ist uns seit Jahren ein treuer Freund. Umso mehr freuen wir uns, dass die Mu- sikanten aus Westerburg in diesem Jahr bereits beim Auftakt mit von der Partie sind“, bedankte sich Sauer für die Ständchen. Reichlich Beifall erntete auch die Tanzgrup- pe Härtlingen, die Kostproben ih- res Könnens gab. Wie in den vergangenen Jahren, so spendete auch diesmal die Frei- willige Feuerwehr Härtligen als Veranstalter einen Teil des Erlöses für einen guten Zweck. Diesmal wurde der Verein Kleine Herzen Westerwald mit einem Spenden- scheck in Höhe von 500 Euro be- dacht, der vom Vorsitzenden Gün- ter Mies mit einem Dankeschön entgegengenommen wurde. „Je- der Euro kommt dort an, wo er ge- braucht wird“, versprach Mies, der den Anwesenden einen Einblick in die Aktivitäten des Vereins gab und von verschiedenen Projekten be- richtete. Anschließend übernahmen die Original Tiroler Alpenbummler das Geschehen auf der Bühne. Mit ih- ren Partyhits trieben sie die Stim- mung kräftig in die Höhe. Sie ani- mierten das Publikum zum Mitsin- gen und -klatschen und lockten auf die Tanzfläche. Viele Besucher wa- ren im Dirndl oder in Lederhose und kariertem Hemd gekommen, was die tolle Atmosphäre im schön geschmückten Festzelt noch un- terstrich. Wie in den Jahren zuvor sorgte auch diesmal die Stadtkapelle Westerburg am Sonntag für zünf- tige Frühschoppenmusik. Am Nachmittag kam der Nachwuchs bei der Kinderbelustigung im Bür- gerhaus auf seine Kosten. Seinen besonderen Dank sprach Klaus Sauer allen Helfern aus, ohne de- ren Hilfe das mittlerweile weithin bekannte Fest nicht hätte ge- stemmt werden können. Aus den Händen des Vorsitzenden des Fördervereins der Härtlinger Wehr, Klaus Sauer nahm Günter Mies (links) für den Verein Kleine Herzen Wes- terwald eine Spende über 500 Euro entgegen. Wallfahrt führt nach Westerburg Glaube Pfarrgemeinde Höhn pilgert zu Maria Höhn. Unter dem Motto „Maria, Mutter aller Menschen“ macht sich die Pfarrgemeinde Höhn am kom- menden Sonntag, 23. September, auf den Weg zur Gottesmutter nach Westerburg. Nach einem gemein- samen Mittagessen um 12 Uhr im Pfarrheim starten sowohl die tra- ditionelle Fußwallfahrt als auch die Fahrradwallfahrt an der Kirche. Um eine Anmeldung für das Mittages- sen wird bis Freitag unter Telefon 02661/8672 gebeten. Die Fußwallfahrt wird begleitet von den Oellinger Blasmusikanten. Unterwegs laden zwei Stationen mit religiösen Elementen zum In- nehalten und Nachdenken ein. Um 14.30 Uhr fährt der Wallfahrtsbus zur feierlichen Eucharistiefeier nach Westerburg. In diesem Jahr hält der Bus auch in Oellingen an der Haltestelle Korallenriff. Allen, die nicht mehr gut zu Fuß oder auf dem Rad unterwegs sind, wird so die Möglichkeit geboten, an der Eucharistiefeier teilzunehmen. Um 15 Uhr beginnt das feierliche Hoch- amt in der Liebfrauenkirche zu Westerburg mit sakramentalem Segen. Etwa gegen 16.15 Uhr fährt ein Bus zurück nach Höhn. Das Unterwegssein gibt die Möglichkeit, sich als Gemeinschaft zu erfahren und ermöglicht das Nachdenken über das eigene Le- ben. Außerdem eröffnet es Men- schen die Möglichkeit, Sorgen und Nöte im Gebet zu Gott und Maria zu bringen. Am kommenden Wochenen- de, 22. und 23. September, findet in Höhn keine Eucharistie- feier statt. Sänger laden zum Konzert Kultur Tradition trifft Moderne in der Stadthalle Westerburg. Auch in diesem Jahr lädt die Sängervereinigung Wes- terburg zu ihrem Herbstkonzert ein. Dieses findet am Samstag, 22. Sep- tember, um 19.30 Uhr in der Stadt- halle Westerburg statt. Die Besu- cher erwartet sowohl traditionelles als auch modernes Liedgut und an- spruchsvolle Instrumentalmusik. Mitwirken werden neben dem gastgebenden Männerchor die Nachwuchssängerinnen Theresa Hoffmann, Chiara Berchem und Pi- lar Staller, die am Flügel begleitet werden von Johannes Schröder. Das Programm wird weiterhin ge- staltet von dem Hornbläseren- semble Hornquadranten, dem Pro- jektchor 800 Jahre Willmenrod He- artchor sowie der Jagdhornbläser- gruppe Hoher Westerwald. Ein- trittskarten zum Preis von 7E uro gibt es in der Burg-Apotheke Ross sowie bei jedem Sänger und an der Abendkasse.
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