© DRV-RHS sar-dogs Lahn/Sieg
Presseveröffentlichungen
vor

Veröffentlichung in der Rhein- Zeitung

Ausg. Westerwald Nr.: 218 v. 18.09.2012

Westerwald Fotos, Videos, Berichte auf www.rhein-zeitung.de/westerwald Reizvolle Ansichten von Selters Sie waren die Ersten, das kann ihnen keiner mehr nehmen: Mitglieder der Bürgerliste haben die Premierentour auf dem Wanderweg S2 absolviert und das Panorama genossen. Seite 19 Mehr Lkw-Stellplätze an der A3 in Planung Güterverkehr Autobahnamt plant 66 neue Parkmöglichkeiten bei Nomborn und Dernbach –B und hat Bedarf errechnet Von unserer Redakteurin Susanne Willke Montabaur. Das Autobahnamt Montabaur plant, im Bereich des Autobahnabschnittes Montabaur/ Heiligenroth die Zahl der Lkw- Stellplätze um mehr als 60 aufzu- stocken. Je Fahrtrichtung sollen nach ersten Planungen mindestens 30 Stellplätze gebaut werden. Das Autobahnamt (ABA) ist eine Au- ßenstelle des Landesbetriebs Mo- bilität (LBM) Rheinland-Pfalz und die für diese Region zuständige Straßenbauverwaltung. Die Autobahn 3, died en Süden Deutschlands mit dem Westen ver- bindet, weist im Bereich zwischen Frankfurt und Köln ein erhebliches Defizit an Lkw-Stellplätzen aus. Die Grafik des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ist in diesem Streckenabschnitt durchgehend rot gekennzeichnet. Allein auf dem 73 Kilometer langen Streckenabschnitt Dernbacher Dreieck/Mönchhofdreieck sollen laut Ministerium bis zum Jahr 2025 mehr als 500 Lkw-Stellplätze fehlen. Schon jetzt reichen die Schlangen der parkenden Lkw an vielen Rast- stätten zurück bis auf die Autobahn und sind ein Gefahrenpunkt. Ein Grund für den LBM Monta- baur, nach Aus- oder Neubaumög- lichkeiten für Lkw-Stellplätze zu suchen. „Bei den neuen Standorten müssen natürlich Punkte wie Wohnbebauung, Grenzbebauung und die Topografie berücksichtigt werden“, sagt Stefan Schmitt vom ABA. Die A3 sei aufgrund ihrer To- pografie eine schwierige Autobahn, ergänzt er. So gibt es Überlegun- gen, in Fahrtrichtung Frankfurt bei Nomborn 30 neue Lkw-Stellplätze zu schaffen, in Fahrtrichtung Köln/ Koblenz sind im Bereich des Dern- bacher Kreuzes 36 Stellplätze an- gedacht. Die Zahlen richten sich nach dem Netzkonzept des Minis- teriums. Das Bundesverkehrsmi- nisterium hat zur Stärkung des Lo- gistikstandorts Deutschland einen Master- und Aktionsplan für Gü- terverkehr und Logistik entwickelt, den die zuständigen Behörden suk- zessive umsetzen müssen. Zur Betrachtung des Bereiches vom Dernbacher Dreieck bis zum Mönchhof-Dreieck hat das Minis- terium zwei Streckenabschnitte gebildet: vom Dernbacher Dreieck bis zur Landesgrenze Rheinland- Pfalz/ Hessen und von der Landes- grenze bis zum Wiesbadener Kreuz. Dort befinden sich derzeit elf Rast- anlagen, von denen drei in Rhein- land-Pfalz liegen. Die meisten Rastanlagen wurden in den vergangenen Jahren ausge- baut, sodass keine Erweiterung möglich ist. Daher sind Neubaumaßnahmen nötig. In Hessen sol- len als Ersatz für die beiden bewirtschaf- teten Rastanlagen Limburg Ost und West auf einer Fläche zwischen der A3 ,d er B8 und dem ICE- Bahnhof Limburg (Ostseite) und auf dem Gebiet der Gemeinde Elz (Westseite) neue be- wirtschaftete Rastanlagen gebaut werden. Auf rheinland-pfälzischem Boden sind die zwei genannten, unbewirtschafteten Rastanlagen auf beiden Seiten in Planung. Unser Wetter Mild, aber nass Heute zeigt sich der Himmel teils wechselnd, teils stark bewölkt. Zunächst ist es noch trocken, spä- ter kann es regnen. Die Tempera- turen steigen auf 17 bis 21 Grad. Nachts lockert es immer mehr auf, die Tiefstwerte liegen bei 5G rad. Guten Morgen Angela Baumeier hält viel von Belohnungen Ein Leckerli für unsere Selina ist immer drin S chwanzwedelnd und mit sanftestem Blick steht un- sere Mischlingshündin vor mir. Sie weiß: Gleich gibt es eine Belohnung. ein Leckerli. Wofür? Sie ist mit uns brav Gassi ge- gangen und hat sogar ihre Leine ins Haus getragen. Das ist doch ein Leckerli wert! Manchmal wird sie auch einfach dafür belohnt, dass es sie gibt. Oder weil wir mei- nen, dass sie sich tatsächlich freut, uns zu sehen –e gal, wie wir drauf sind. Das sind natürlich be- denkliche Erziehungsmethoden, wie ich jetzt bei einem Termin mit einer Rettungshundestaffel in Westerburg erfuhr. „Ein Tier will lernen und arbeiten und dafür be- lohnt werden. Am besten lernt es ohne Druck, also immer mit po- sitiver Bestätigung.“ Einleuch- tend. Bis ich mit guten Vorsätzen die Haustür betrete, hinter der Se- lina schon auf mich und das Le- ckerli wartet. Rettungshündin Ginger springt für Kinder durch brennenden Reifen Westerburg. Große Augen gab es bei den kleinen Besuchern des Kindergottesdienstes der evangelischen Kirche Westerburg: Nachdem Pfarrer Eckehard Brandt ihnen die Geschichte vom verlorenen Schaf erzählt hatte, zeigte die DRV-Rettungshundestaffel „Search and rescue dogs“ Lahn/Sieg, wie ihre Tiere dabei helfen können, vermisste Menschen zu finden. Besonders spannend wurde es, als Heinz Schünemann seine Ho- vawarthündin Ginger aufforderte, durch ei- nen brennenden Reifen zu springen. Das war die Krönung einer sehenswerten Vorführung, die von Petra Rödig (Westerburg) kindge- recht kommentiert wurde. Mehr dazu lesen Sie auf Seite 20. Foto: Angela Baumeier Das zweite Backesdörfer-Fest lockt mit Leckereien Freizeit Sieben Gemeinden bieten Mitmachaktionen, Kinderbelustigung und Musik M Westerwalkreis. Die Feierlich- keiten in den sieben Backesdörfern Bilkheim, Elbingen, Hahn am See, Herschbach, Mähren, Salz und Weltersburg gehen in die zweite Runde. Denn am kommenden Sonntag, 23. September, findet in der Zeit von 10 bis 17 Uhr die nächste Auflage des Backesdörfer- Festes der Verbandsgemeinden Wallmerod und Westerburg statt. Auch diesmal erwartet die Besu- cher in den teilnehmenden Orten ein vielfältiges Programm mit Musik und Mitmachaktionen, Kinderbe- lustigung und Museumsführungen. Ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit der Kutsche (Erwachsene 2E u- ro, Kinder 1E uro, Familien 5E uro) – eine Rundreise über den Backes- dörferweg lohnt sich allemal. Über- dies gibt es das Angebot des Bus- transfers (die Tageskarte kostet 3 Euro) von Ort zu Ort, der einen au- tofreien Sonntag ermöglicht. Au- ßerdem können die Besucher Fahr- räder und E-Bikes leihen. Stationen hierfür sind am Bahnhof in Wallme- rod, in Elbingen und Weltersburg. Ein besonderes Angebot kommt von der Kevag, die in Herschbach- Wahnscheid Segways für Rundtou- ren anbietet. Neu ist die Backes-Rallye, bei der als Hauptpreis ein Fahrrad zu ge- winnen ist. Stempel für diesen spe- ziellen, kostenfreien Rallye-Pass gibt es in allen sieben Orten. Wenn drei unterschiedliche Stationen er- reicht sind, kann dieser Pass abge- geben oder eingeworfen werden. Der offizielle Beginn für das zweite große Backesdörferfest ist am Radweg im Herschbacher Orts- teil Wahnscheid. Dort werden die beiden Bürgermeister Klaus Lütke- fedder (Wallmerod) und Gerhard Loos (Westerburg) mit einem Seg- way-Test den offiziellen Startschuss geben. In diesem Jahr steht das Fest kulinarisch im Zeichen der Kartoffel oder besser gesagt der „Erpel“. Natürlich gibt es auch das beliebte Backesbrot und ofenfrische Blech- kuchen und sonstige Köstlichkeiten aus der heimischen Küche. Per Luftballon wurden rund 150 Ver- zehrgutscheine auf die Reise ge- schickt. In Bilkheim wird gezeigt, wie im Backes das Brot gebacken wird. Auf einem Kartoffelacker werden Kar- toffeln geerntet, geröstet und ver- kauft. Außerdem gibt es Spiele und einen Wettbewerb rund um die Kartoffel. Schloss Neuroth lädt als offener Hof zu Besichtigung und Führungen ein. Auch in Elbingen kann den Brotbäckern über die Schulter geschaut werden. Die Tre- ckerfreunde Girod bieten Ausstel- lung und Vorführung ihrer sehens- werten Fahrzeuge. In Hahn am See öffnet das Jagd- und Naturkundemuseum seine Tü- ren. Auch in Mähren wird das Ba- ckes geöffnet. Viele Spezialitäten wie Aschebraten und Stockbrot können gekostet werden. Auch das Plaza am See ist offen. In Salz lockt der erste Salzer Familientag. Pfarrer Anton Jonietz bietet um 11.30, 15 und 17 Uhr Führungen durch die Kirche von Salz an. Eine Ausstellung landwirt- schaftlicher Geräte, Segway-Fahr- ten und ein Angebot an Speisen und Getränken finden die Gäste in Herschbach-Wahnscheid direkt am Radweg. In Weltersburg gibt es Vorführungen von Schmiede und Kartoffelsortiermaschine. Der Nachwuchs kann bei Kartoffeldruck auf Papier und Stoff seine Kreativi- tät beweisen. Für Blasmusik sorgt der Musikverein Weltersburg. Infos zu freiwilligen Diensten Engagement Projekte von Kamerun bis zu den Philippinen im Angebot M Westerwaldkreis. Die Fachstelle Freiwilligendienste im Bistum Lim- burg lädt zu einem Infotag zum Thema Internationale Freiwilli- gendienste am Samstag, 29. Sep- tember, nach Hadamar ein. Inte- ressierte können sich für einen zwölfmonatigen Freiwilligendienst in einem sozialen Projekt in Sam- bia, Kamerun, Bosnien-Herzego- wina oder auf den Philippinen be- werben, der im Sommer 2013 star- ten würde. Seit vielen Jahren bietet das Bis- tum Limburg Auslandsdienste für junge Erwachsene im Alter von 18 bis 27 Jahren an, die ihren Wohn- sitz im Bistumsgebiet haben. Als erfahrener Träger von Freiwilli- gendiensten ist die Fachstelle Frei- willigendienste anerkannte Ent- sendeorganisation im Rahmen ver- schiedener Förderprogramme. Z Nähere Informationen gibt es im Internet unter der Adresse www.soziale-dienste.net.A nmel- dungen zum Infotag nimmt die Fachstelle Freiwilligendienste Ha- damar unter Tel. 0643/887 60 oder per E-Mail an soziale-dienste@ bistumlimburg.de entgegen.
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